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Eurosport will angeblich seinen Fernsehvertrag mit der DFL abschließen. Eurosport hat jedoch in seinem Vertrag eine spezielle Kündigungsklausel ausgeübt, die es ihm ermöglichen würde, aus seinem 70-Millionen-Euro-Jahresvertrag herauszukommen. Während die DFL bestritt, ob die Coronavirus-Pandemie dem Sender Anlass gab, aus seinem Vertrag auszusteigen. Nach den aktuellen Inlandsrechten überträgt Sky von 2017-18 bis 2020-21 266 exklusive Bundesligaspiele und alle 306 Spiele aus der 2. Liga. Bundesligaspiele pro Saison. DAZN sagte, es sei bereit, das Spiel zu übertragen, aber ob es passieren wird, ist bis zu Eurosport, die rund 70 Millionen Euro (etwa 75,8 Millionen US-Dollar) bezahlt, um den Vertrag zu erhalten. Was auch immer DAZN bezahlt hat, um die TV-Rechte von Eurosport zu erhalten, es muss viel kleiner sein. Wenn Eurosport seinen Vertrag über die Fernsehrechte aufgibt, könnte der Bundesliga zusätzliche Verluste von bis zu 70 Millionen Euro drohen.

Das wäre zusätzlich zu all dem Geld, das die meisten Vereine bereits während der Pandemie verloren haben. Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge und Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sind beide dafür, die Saison mit den Geisterspielen zu beenden und nicht bis Juni zu warten, wenn sie von der Bundesregierung und entsprechenden Gesundheitsbeamten als sicher genug eingestuft wird. Der Fußball in Deutschland hat noch das Potenzial, in diesem Monat in der Bundesliga und 2 wieder aktiv zu werden. Liga, aber es ändert nichts daran, dass die Corona-Krise ihren finanziellen Tribut an eine Menge von Vereinen innerhalb der DFL genommen hat. Die Champions-League-Klubs aus der Bundesliga hatten ihre UEFA-Fernsehrechte bereits an einen Sammeltopf gespendet, der für Mannschaften verwendet werden soll, die dringend Geld benötigen, aber dieses Geld ist bereits aufgebraucht. Erschwerend kommt hinzu, dass Eurosport laut einem neuen Tz-Bericht seinen aktuellen Fernsehvertrag mit der DFL nicht nur für den Rest dieser, sondern auch für die nächste Saison kündigen will. Das Bundesligaspiel zwischen Werder Bremen und Bayer 04 Leverkusen am 18. Mai ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (DPA) möglicherweise nicht im Fernsehen verfügbar, da die Deutsche Fußball Liga (DFL) und Eurosport ihren Vertragsstreit nicht beigelegt haben. Neuer Vierjahresvertrag ab 2021/22 im Wert von etwas weniger als der aktuelle Vertrag über 4,64 Mrd. €. Es bestand für keinen der inländischen Rechteinhaber eine vertragliche Verpflichtung, diese letzte Rate neu zu verhandeln oder zu zahlen, während die Spiele verschoben wurden.

Der internationale Medienkonzern Discovery will seinen Medienrechtevertrag mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit einer angeblichen “Sonderkündigungsklausel” kündigen. Neben dem Druck für die Geisterspiele, die Saison so schnell wie möglich zu beenden, steht Eurosport nun vor einem juristischen Kampf der DFL.