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Die deutsche Armee begann vor dem Zweiten Weltkrieg mit Tarnmustern zu experimentieren, und einige Armeeeinheiten verwendeten Splittermuster-Tarnung, die erstmals 1931 herausgegeben wurde. [2] Waffen-SS-Kampfeinheiten verwendeten ab 1935 verschiedene Muster. Viele SS-Tarnmuster wurden von Prof. Johann Georg Otto Schick entworfen. [3] Flecktarn und seine Farbwege sind in vielerlei Hinsicht einzigartig, die Bundeswehr hat sich vorgenommen, Muster zu entwickeln, die nicht nur zu Hause während der Ausbildung funktionieren, sondern auch in den verschiedenen Umweltregionen eingesetzt werden. Unten aufgeführt, wird alle Muster, die mit Multifleck beginnen, erklären. 1976 entwickelte die Bundeswehr in Deutschland eine Reihe von Prototyp-Tarnmustern, die als Ersatz für die massive olivgraue “Moleskin”-Kampfuniform erprobt werden sollen. Mindestens vier unterschiedliche Tarnmuster wurden während des Bundeswehr-Truppenversuchs 76 getestet. Diese basierten auf Mustern in der Natur:[2] man wurde “Punkte” oder “Punkte” genannt; ein anderer wurde “Ragged Leaf” oder “Saw Tooth Edge” genannt; eine andere basierte im Winter auf Kiefernnadeln. [2] Deutschland ist der Hauptnutzer von Flecktarn.

Das Tarnmuster wurde in den Bundeswehr-Einsatzstellen des Landes (Heer/Armee, Luftwaffe/Luftwaffe, einige Marine-/Marineeinheiten und sogar der Sanitätsdienst/MedizinischeDienst) herausgegeben. Das Muster wird auch von der Ukraine und Österreich (wo es als Flecktarnmuster bekannt ist), Dänemark (M/84 und M/01), Japan (Jieitai) und Russland (Flecktarn-D) verwendet. Es stammt aus zwei deutschen Wörtern, die zusammen gefleckte Tarnung bedeuten (“fleck”, was übersetzt als Fleck, Fleck oder Muster übersetzt wird; und “Tarnung”, was übersetzt als Tarnung bedeutet). Das Muster wird auch als Flecktarnmuster oder Fleckentarn bezeichnet. Bei UF PRO werden unsere Kleidungsstücke in vielen Tarnmustern angeboten – und Flecktarn ist eines davon. Hier sehen Sie unser gesamtes Ausrüstungsinventar in Flecktarn. Die Geschichte von fleckenbasierten Tarnmustern setzte sich auch im Nachkriegsdeutschland fort. Kurz nach ihrer Rekonstituierung erneuerte die Bundeswehr die Experimente mit Tarnung und baute auf früheren deutschen Forschungen auf. Das Aufkommen des Kalten Krieges in den späten 1940er Jahren veranlasste Deutschland – und Frankreich –, diese Bemühungen zu intensivieren, obwohl Deutschland zusammen mit Italien und den Benelux-Ländern erfolglos versuchte, Pläne für eine kooperative Europäische Verteidigungsgemeinschaft auszuhandeln. Mitte der 1970er Jahre entstand eine erneute Phase des Interesses an Tarnung und führte zum Bundeswehr-Truppenversuch 76, dem Uniformversuch der Bundeswehr von 1976.

Die Arbeit, die zu diesen Versuchen führte, ergab eine Reihe von Tarnmustern, darunter das Sägezahnmuster, Punktmuster (“Punktmuster”) und drei Variationen eines Musters namens Flecktarn (aus dem deutschen Fleck oder Spot, und Tarnung oder Tartartar). Die drei Flecktarn-Muster sind allgemein als Flecktarn A (klein)/(klein), Flecktarn B (groß)/(groß) und Flecktarn C (Schattenmuster) bekannt. Das Muster, das als wirksamst es ausgewählt wurde, war Flecktarn B, obwohl es ursprünglich nicht von der Bundeswehr umgesetzt wurde. Das Bundesverteidigungsministerium hat noch keine formelle Entscheidung über die Annahme von Multitarn für Tarnuniformen der Bundeswehr erlassen. Wenn die ersten neuen Tarnuniformen genehmigt würden, müssten sie einen Teil des Zwecks erhalten, dann wird sie auf die gesamte Bundeswehr ausgedehnt. 2013 führte die deutsche Firma Mil-Tec eine neue Version von Flecktarn ein, die Arid Flecktarn. Es behält das 5-Farben-Muster, aber mit dem Farbschema, das dem von MultiCam ähnelt. [10] Es bleibt eine kommerzielle Variante und wird von keinem Weltmilitär verwendet. Interessanter ist die Entwicklung einer Übergangsvariante Flecktarn, die dem internationalen Trend zu einer universellen Tarnung folgt.